Digitalisieren, teilen, vernetzen – Daten naturhistorischer Sammlungen werden mobil

Wussten Sie, dass weltweit sämtliche naturhistorischen Sammlungen rund 3 bis 4 Milliarden Objekte besitzen? Doch wie erhalten Forschende Zugang zu diesen wertvollen historischen Daten?

Die Digitalisierung naturhistorischer Sammlungen ist zwar zeitaufwändig und teuer, doch eröffnet sie der Wissenschaft vielfältige Möglichkeiten: Durch die Zusammenführung in globalen Datenbanken und den freien Zugang für alle, können Forschende neue Erkenntnisse gewinnen.

Die neueste Story auf Explora erzählt, wie Veränderungen in der Biodiversität dank digitalisierter historischer Sammlungsdaten nachvollzogen werden können und welche Einflüsse diese auf künftige Prognosen haben. Auch die ETH-Bibliothek dient der Forschung dabei als Partnerin im Bereich der Digitalisierung.

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Explora ist die Storytelling-Plattform der ETH-Bibliothek. Sie erzählt Geschichten rund um Zeitfragen und Wissenschaft.

26.03.2018

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