17:15 Kolloquium der ETH-Bibliothek

Im neuen 17:15 Kolloquium der ETH-Bibliothek präsentieren in- und ausländische Referentinnen und Referenten in Kurzvorträgen Themen aus ihren Arbeitsgebieten. Das Kolloquium bietet einen Rahmen für Weiterbildung und Diskussion der vorgestellten Inhalte sowie für die Netzwerkpflege im anschliessenden Apéro. Es findet jeweils dreimal pro Semester am letzten Donnerstag im Monat um 17:15 Uhr statt und richtet sich an Kolleginnen und Kollegen aus dem Bibliotheks-, Archiv-, Sammlungs- und Museumsgebiet sowie an die interessierte Öffentlichkeit.

Daten der ersten drei 17:15 Kolloquien

  • Ausgebucht. 22. Februar 2018 – Das Urheberrecht in Frage stellen (Andreas von Gunten): Welche Folgen hat das Urheberrecht für unsere Gesellschaft und wie könnte eine Gesellschaft ohne Urheberrechte aussehen?
  • 22. März 2018 – Texte visualisieren und lesen: Über linguistische Lektüren im digitalen Zeitalter und die Rolle der Bibliotheken (Noah Bubenhofer): Aus der Reflexion über die Rolle der Visualisierungen in der Linguistik im Rahmen des Projekts "Visual Linguistics" lassen sich Ideen dazu ableiten, welche Funktionen Bibliotheken in Zukunft einnehmen könnten.
  • 26. April 2018 – Dörfi, söli, muesi? – Widersprüchliche Environment-Behaviour-Settings in Bibliotheken (Eva-Christina Edinger): Environment-Behaviour-Settings beschreiben Umweltsituationen basierend auf der Annahme, dass die gebaute Umwelt zu einem bestimmten Verhalten leitet. In der Bibliotheksraumgestaltung wird versucht, sich diese zu Nutze zu machen. Ergebnisse aus einer siebenjährigen Feldstudie.

Anmeldung und weitere Informationen

12.02.2018

Unternavigation und ergänzende Informationen

Ergänzende Informationen 17:15 Kolloquium der ETH-Bibliothek