Kunst am Montagmittag: Rundgang durch die Ausstellung (inkl. Haupthalle)

Zwei Versionen einer «Zeichnung» nach einem Motiv von Yves Netzhammer, ausgeführt vom zeichnenden Roboter im Arch-Tec-Lab (Institut für Technologie in der Architektur ITA, ETH Zürich)
© Yves Netzhammer / Gramazio Kohler Research, ETH Zürich; Foto: Michael Lyrenmann

Laura Vuille, Graphische Sammlung ETH Zürich

Treffpunkt

Graphische Sammlung ETH Zürich, Hauptgebäude der ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich

Gravitatorische Behauptungen. Yves Netzhammer / Gramazio Kohler Research

Die Werke von Yves Netzhammer (*1970), der in Zürich lebt und arbeitet, haben ihren Ursprung im digitalen Raum, der für den Künstler eng verwandt mit dem Raum der eigenen Imagination ist. In den Zeichnungen und Animationsfilmen des international renommierten Schweizer Künstlers werden die Grenzen, Berührungspunkte und Übergänge zwischen Subjekt und Welt, zwischen realen und virtuellen Ebenen untersucht. Seine Figuren und Szenerien, die er mit der Maus am Computer zeichnet oder in 3D-Computeranimationsprogrammen realisiert, kreisen um Mischwesen und Fusionen aus Disparatem. Sie scheinen einer surreal rätselhaften und doch intuitiv zugänglichen Matrix entsprungen zu sein, die auch eine fortlaufende Veränderung der Gestalten und Kontexte beinhaltet – durch deren «transformative Permutation» gleichzeitig auch über unsere Gegenwart modellhaft reflektiert wird.

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