Ergebnisse des Swiss Open Cultural Data Hackathon 2017

Absendeorte der Carl-Gustav-Jung-Korrespondenz

Der dritte Swiss Open Cultural Data Hackathon (Link verlässt diese Seite) fand dieses Jahr vom 14.–16. September an der Universität Lausanne statt und brachte erneut Datenlieferanten aus Verwaltungen, Archiven und Bibliotheken mit Programmierern und Datenspezialisten zusammen. Das Ziel war es zu zeigen, wie öffentlich zugängliche Daten innovativ für Forschungszwecke, Visualisierungen oder Webapplikationen genutzt werden können. Als Ausgangsmaterial stand dafür eine reichhaltige Fülle von über hundert öffentlichen Datensätzen (Link verlässt diese Seite) zur Verfügung. Dazu gehören digitalisierte Bildbestände ebenso wie Karten, Verzeichnisse von Theateraufführungen oder umfangreichen bibliographische Daten.

Jung-Rilke Correspondence Networks

Das vor Ort gebildete Projektteam „Jung - Rilke Correspondence Networks (Link verlässt diese Seite)“ nutzte den Hackathon, um sich intensiv mit den Metadaten zu den Korrespondenzbeständen Rainer Maria Rilke (Schweizerisches Literaturarchiv) und Carl Gustav Jung (Hochschularchiv der ETH Zürich) zu beschäftigen. Ziel war die schrittweise Aufbereitung und Anreicherung der Daten, um sie anschliessend auf unterschiedliche Weise visualisieren zu können. So ermöglichte etwa die Geocodierung der vorhandenen Absendeorte die Darstellung der Korrespondenznetzwerke auf Karten. Einblicke in das Projekt und die vielfältigen Visualisierungsmöglichkeiten gibt das Video der Projekt-Abschlusspräsentation (Link verlässt diese Seite).

02.10.2017

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