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Bände des Fachkatalogs im Katalograum der ETH-Bibliothek, um 1950  

Die ETH-Bibliothek erschliesst ihren Bestand und das elektronische Angebot mit Suchinstrumenten, damit eine einzelne Publikation gefunden werden kann.

Bei der Eröffnung 1856 lag bereits ein gedrucktes Buchverzeichnis vor. Weitere kamen nach. 1908 wurde es durch grosse Klebebände abgelöst, geteilt in einen alphabetischen Autorenkatalog und einen nach Fachgebieten der Hochschule gegliederten Katalog.

Fachkatalogsbände im Katalograum der ETH-Bibliothek, um 1950
© ETH-Bibliothek, Bildarchiv (Ans 340)
Browsen und blaettern  
  Kapitel: Organisation des Wissens
 

In den 1940er Jahren folgten die Zettelkataloge in Schubladenmöbeln: neben dem alphabetischen Katalog ein Schlagwort- und ein Dezimalkatalog. Dieser ordnete den Bestand mit der Universalen Dezimalklassifikation, einem Ziffernsystem, das sprach­unabhängig den Inhalt aller Wissenschaften hierarchisch unterteilt. Die Platznot zwang 1976 zur Verfilmung der Kataloge auf Mikrofiches. Ab 1985 stand der von der ETH-Bibliothek entwickelte Computerkatalog ETHICS zur Verfügung.

 

Literaturnachweis, 1957

Seit 1931 erschloss die Bibliothek auch Artikel von Fachzeitschriften, was später kommerzielle elektronische Datenbankanbieter übernahmen. Heute sind im NEBIS-Katalog die Bestände der ETH-Bibliothek, der ETH Institute und Departemente, weiterer Schweizer Bibliotheken, elektronische Zeitschriften und Datenbanken nachgewiesen.  
Literaturnachweis, 1957
© ETH-Bibliothek, Bildarchiv (Ans 354)
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