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MARKSTEINE IN DER GESCHICHTE DER ASTRONOMISCHEN POSITIONSMESSUNGEN
 
H ipparch (um 190 - 125 v. Chr.) vermisst die Positionen von 1025 Sternen in 48 Sternbildern mit einer Genauigkeit von etwa 20 Bogenminuten (1200 Bogensekunden). Sie finden später Eingang in den Ptolemäischen Almagest.

Tycho Brahe steigert Ende 16. Jahrhundert die Genauigkeit der Positionsmessungen der Gestirne auf etwa 2 Bogenminuten (120 Bogensekunden).

Auflösung
Friedrich Wilhelm Bessel (1784 - 1846) gelingt im Jahre 1838 mit dem Königsberger Heliometer beim Stern 61 Cyg im Sternbild des Schwans die erste erfolgreiche Vermessung einer Sternparallaxe mit einem mittleren Fehler von 1/50 Bogensekunden.
   
   
   
   
   
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