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Was Sie schon immer über die Schweiz wissen wollten...

Ein Blick zurück...

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  • 1894/95 Das Parlament genehmigt den Bundesbeschluss über die Gründung einer Schweizerischen Landesbibliothek (SLB), mit dem "Zweck, von der Zeit des neuen Bundes (1848) an die Helvetica zu sammeln und zur Benützung bereit zu stellen".
  • 1895 wird die Arbeit aufgenommen.
  • 1899 Die SLB zieht in ein grösseres Gebäude des Bundes im Berner Kirchenfeldquartier und kann dort erstmals eine Ausleihe und einen Lesesaal einrichten.
  • 1931 Die Landesbibliothek zieht an die Hallwylstrasse 15. Das neu erstellte Haus galt damals als hochmoderner Bibliotheksbau und steht heute unter Denkmalschutz.
  • 1989 Zusammen mit dem Schweizerischen Landesmuseum in Zürich wird die SLB in das Bundesamt für Kultur integriert.
  • 1991 Das Schweizerische Literaturarchiv (SLA) öffnet innerhalb der Landesbibliothek seine Türen.
  • 1997 Die ganzen Bestände können in das hochmoderne siebengeschossige Tiefmagazin umgelagert werden.
  • 2000 Zwei wichtige grosse Projekte, in denen die SLB eine tragende Rolle spielt, kommen zum Abschluss: Das Centre Dürrenmatt in Neuchâtel wird eröffnet, und die Papierentsäuerungsanlage in Wimmis nimmt den Betrieb auf.
  • 1998-2001 Das mittlerweile fast siebzigjährige Gebäude wird umfassend renoviert und umgebaut.

....und in die allernächste Zukunft

Der frei gewordene Raum im achtstöckigen ehemaligen Büchermagazin wird künftig vor allem den Benutzerinnen und Benutzern der Bibliothek offen stehen. Nach einer mehr als zweijährigen Renovations- und Bauphase können wir in den umgestalteten Publikumsräumen ab Ende März 2001 rund 125 modern ausgerüstete Arbeitsplätze, Einzelarbeitskabinen, Gruppenarbeitsplätze, einen Multimediaraum, einen Zeitschriftenlesesaal und eine "Freihandbibliothek Schweiz" anbieten. Ein Schulungsraum mit 12 PC-Arbeitsplätzen erlaubt das Durchführen von Schulungen und Kursen in ungestörter Atmosphäre, und neu steht für Ausstellungen ein eigener Saal zur Verfügung. Das Schweizerische Literaturarchiv verfügt über einen eigenen Lesesaal mit 12 Arbeitsplätzen, und auch die Dokumente der Graphischen Sammlung können an geeigneten Arbeitsplätzen eingesehen werden. Eine grosse Cafeteria mit Aussensitzplätzen ermöglicht dem Publikum und den Mitarbeitenden eine Pause in angenehmer Umgebung.

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Redaktion: Dr. Rudolf Mumenthaler

Letzte Änderung: 13. Februar 2001