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Der Lesesaal

Studierende Zeitschriftenregal Panorama

Der Lesesaal der ETH-Bibliothek ist aus einem kleinen Lesezimmer im damaligen Universitätsgebäude am Fröschengraben hervorgegangen. Dieses war an Werktagen drei Stunden geöffnet. 1863 konnte die Bibliothek im F-Stock des Semperbaues der ETH einen Raum mit knapp 25 Leseplätzen belegen. Erst die Erweiterung des Hauptgebäudes durch den Architekten Gustav Gull in den zwanziger Jahren ermöglichte die Realisierung eines angemessenen Lesesaals in der neuerrichteten Kuppel. Die Unterteilung der Halbkugel in Lesesaal, Galerie und Visdome wurde in der bisher letzten Ausbauphase zu Beginn der siebziger Jahre realisiert. Somit hat sich der Lesesaal der ETH-Bibliothek in den bald 150 Jahren seines Bestehens tiefgreifend verändert. Funktional hingegen hat er sich trotz allen architektonischen Veränderungen nicht gewandelt. Auch heute noch wird hier gelesen, gelernt, gearbeitet, geschlafen ... jedoch nicht geredet, gegessen, getrunken, telefoniert oder geraucht! Dem Wandel in der Informationsvermittlung zum Trotz bietet sich dem heutigen Betrachter das gleiche Bild der Konzentration auf den gedruckten Text wie auf den ausgestellten Fotografien.

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