Fibonacci. Un ponte sul Mediterraneo

Leonardo Fibonacci (um 1170 bis nach 1240) stammte aus Pisa und war einer der bedeutendsten Mathematiker des Mittelalters. Mit seinem Buch "Liber abaci" über die Rechenkunst machte Fibonacci das indisch-arabische Zahlensystem in der westlichen Welt bekannt. Noch berühmter ist die nach ihm benannte Fibonacci-Folge, die er in seiner Publikation als Beispiel nannte.

Die virtuelle Ausstellung "Fibonacci. Un ponte sul Mediterraneo" zeigt die Bedeutung Fibonaccis für sein Umfeld und seinen Einfluss auf die Nachwelt. Zudem zeigt die Ausstellung auch die Behandlung von Fibonacci-Zahlen und Goldenem Schnitt durch andere Autoren sowie das Vorkommen des Goldenen Schnittes in anderen Wissensgebieten wie zum Beispiel Musik oder Architektur.

Ausstellung der ETH-Bibliothek vom 27. Oktober 2003 bis 7. Februar 2004 in der ETH Zürich

Überarbeitete, aktualisierte Version der virtuellen AusstellungReale Ausstellung

Dr. Flavia Lanini
Fachreferat Mathematik

Deborah Kyburz
Web and Digital Media

Kathrin Reith
Web and Digital Media

Originale virtuelle Ausstellung
Dr. Rudolf Mumenthaler
vormals ETH-Bibliothek

Tara Narayanan
vormals ETH-Bibliothek

Dr. Franziska Geisser
Data Archivist

Roland Jung
vormals ETH-Bibliothek

Peter Richter
vormals ETH-Bibliothek

Dr. Margit Unser
vormals ETH-Bibliothek

Fachliche Beratung
Dr. Flavia Lanini
Fachreferat Mathematik