Wolfgang Pauli und die moderne Physik

Wolfgang Pauli (1900–1958) hat die Entwicklung der modernen Atomphysik massgeblich geprägt. Von 1928 bis zu seinem Tod im Jahre 1958 war Pauli Professor für theoretische Physik an der ETH Zürich.

Im Jahr 1945 wurde ihm der Nobelpreis für Physik für das von ihm entdeckte Ausschliessungsprinzip verliehen. In wissenschaftlichen Streitfragen galt Pauli als unbestechlicher Kritiker und oberste Instanz, was ihm den Beinamen "das Gewissen der Physik" eintrug.

Die virtuelle Ausstellung "Wolfgang Pauli und die moderne Physik" zeigt Pauli als Person, präsentiert eine Auswahl seiner wissenschaftlichen Errungenschaften und geht abschliessend auf die Rezeption des Physikers ein.

Ausstellung der ETH-Bibliothek vom 6. April bis 6. Mai 2000 in der ETH Zürich, aus Anlass des 100. Geburtstags von Wolfgang Pauli

Überarbeitete, aktualisierte Version der virtuellen AusstellungReale Ausstellung

PD Dr. Alfred Gautschy
Fachreferat Physik, Astronomie

Deborah Kyburz
Web and Digital Media

Kathrin Reith
Web and Digital Media

Originale virtuelle Ausstellung
Dr. Rudolf Mumenthaler
vormals ETH-Bibliothek

Dr. Herbert Funk
vormals ETH-Bibliothek

Dr. Flavia Lanini
Fachreferat Mathematik

Dr. Rudolf Mumenthaler
vormals ETH-Bibliothek

Dr. Margit Unser
vormals ETH-Bibliothek

Gisela Widmer
vormals ETH-Bibliothek

Unternavigation und ergänzende Informationen