Studium in München

Wolfgang Paulis Studentenkarte der Universität München

Im Herbst 1918 zog Wolfgang Pauli nach München und begann an der Universität das Studium der Physik bei Professor Arnold Sommerfeld (Link verlässt diese Seite). Bereits nach sechs Semestern schloss Pauli sein Studium mit dem Doktorat ab.

Arnold Sommerfeld – Paulis Lehrer und Mentor

Wolfgang Pauli mit seinem Lehrer und Mentor Arnold Sommerfeld im Oktober 1934 auf dem Metallkongress in Genf.

Sein Lehrer und Mentor Arnold Sommerfeld befasste sich mit den damals neuen Problemen der Relativitäts- und Quantentheorie und schuf auf der Grundlage des Bohrschen Atommodells eine Theorie der "Mehrfachquantelung". Im Jahre 1919 veröffentlichte Sommerfeld das Werk "Atombau und Spektrallinien", das in immer neuen Auflagen die Entwicklung der Quantentheorie massgeblich beeinflusste.

Als hervorragender Lehrer inspirierte Sommerfeld einen ständig wachsenden Kreis von Schülern, zu dem Werner Heisenberg, Peter Debye und Gregor Wentzel (Link verlässt diese Seite) gehörten.